Sandgrube im Jagen 86

Die Kiesgrube ist bis zu 25 m tief und liegt damit unter dem Horizont  des Grundwassers; so kann man hier sehr gut dessen Pegelschwankungen beobachten.
Der größte Teil der Kiesgrube ist  nicht so tief und trocken, so wechseln sich unterschiedliche Lebensräume, feuchte für Amphibien und trockene für Insekten, insbesondere die sonnenbeschoiedenen Hänge. 1992 wurde diese 13 ha große Fläche unter Naturschutz gestellt.
Das Ökowerk hat es übernommen die aus Nordamerika stammenden und sich massenhaft ausbreitenden Spätblühende Traubenkirsche und Robinie zu entfernen, zumindest deren Ausbreitung einzuschränken.
Einen guten Überblick gibt der Flyer der zuständigen Senatsverwaltung: Die Sandgrube im Jagen 86 des Grunewalds.